Ein Skype-Handy, das niemand braucht

Zu Beginn ein Bekenntnis: Ich bin SIP-Telefonierer. Das ist erst einmal nichts Besonderes, denn das sind viele, die der Telekom und Call-by-Call den Rücken kehren und auf Voice-over-IP oder, wie 1&1 sagt, DSL-Telefonie umsteigen. Zum Bekenntnis wird es erst dann, wenn jemand Skype nutzt, weil es einfach besser ist. Sagen zumindest die Skype-Nutzer. Allerdings mit dem Nachteil, dass der Rechner rund um die Uhr laufen muss, um unter der SkypeIn-Nummer erreichbar zu sein. Ihr wisst schon: Mama.

Das Skype-Handy von Netgear
Das Skype-Handy: Nettes Feature. Lieber warten, bis was Besseres kommt
(Bild: Netgear)

Das mit dem Rechner-an muss jetzt nicht mehr sein. Netgear bringt demnächst ein Skype-Handy raus (via Golem). Na endlich. Damit ist Skype genauso einfach zu handhaben wie SIP mit der Fritz!Box. Nur eben besser. Das Skype-Handy loggt sich über WLAN ins heimische Netz ein. Fertig. Skype ist u.a. deshalb besser, weil es weniger Bandbreite braucht. Der ideale Kandidat für unterwegs – um mit dem Laptop bei Mutti an der Telefondose oder über Mobilfunk zu telefonieren. Irgendwann braucht man keine Mobilfunknummer mehr und ist nur noch unter einer Festnetz-, der SkypeIn-Nummer zu erreichen.

Und doch ist wieder einmal alles nur Theorie. Das neue Skype-Handy wird nichts daran ändern. An öffentlichen WLAN-Hotspots kann es sich nicht anmelden, weil das komplizierte Anmelde- oder Abrechnungsverfahren über einen Browser abgewickelt werden muss. Der fehlt aber im Skype-Handy. Das Problem haben auch WLAN-Telefone, die über SIP telefonieren. Die Anschaffung eines Skype-Handys ist nur dann sinnvoll, wenn man zwischen der Wohnung und Büro oder zwischen mehreren Wohnungen pendelt.

Aber wer macht das schon? Einen Massenmarkt erschließt sich Netgear damit jedenfalls nicht. Das Skype-Handy ist wohl etwas für Techies. Doch die benötigen kein Extra-Gerät, das wie ein Siemens-Handy der vorletzten Generation aussieht. Sie rüsten einfach ihren PDA oder ihr Smartphone mit entsprechender Software auf. Der wahre Gewinn liegt nämlich nicht darin, nur noch eine Nummer zu haben, sondern im Luxus, nur noch ein Gerät einstecken zu müssen – eins für Festnetz, Mobilfunk und mobilen Internetzugang. Da ist mein Geld dann auch besser angelegt.

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  1. Das Ding wird schon seinen Markt finden – auch im professionellen Umfeld – EBAY wird dafür sorgen. Ideal für die ganzen Schleckerfilialen – billig und kann an die vorhandenen Datenleitung gehängt werden.
    Also nicht immer nur als Techie denken, auch mal über den Zaun gucken 😉

  2. Im Schlecker findet man eher ein DECT-Telefon für den Viertel des Preises. Das lässt sich dann komfortabel an die Fritz!Box anschließen. Ich denke, dass der Zaun gar nicht so hoch ist, vor dem ich stehe. Ich meine jedenfalls, recht viel zu sehen, was dahinter liegt. Zum Beispiel, dass die meisten Geräte immer noch in Verbindung mit einem DSL-Anschluss verkauft werden. Und der aus meiner Sicht erfolgreichste DSL-Anbieter, 1&1, richtet sich auch nicht an die Techies, sondern verkauft einfach nur billig und einfach (ihr Schleckerkunden-Niveau). Und ganz nebenbei geht die Fritz!Box hundertausendfach über den Ladentisch – an die sich wieder DECT-Telefone vom Schlecker anschließen lassen. 1&1 wird aber bestimmt keine WLAN-SIP-Telefone ins Programm nehmen.

  3. Gestern hatte ich eine interessante Diskussion, Giesecke, in der mit gesagt wurde, dass die WLAN-Strahlenbelastung deutlich geringer sei als die von DECT. Ich habe das jetzt nicht einzeln nachgeprüft, aber wäre das nicht ein wesentlicher Grund, das alte Sinus in die Ecke zu pfeffern?

  4. Von dieser Differenz wird wohl weder die Welt untergehen, noch das eigene Hirn geschmorrt werden. Für die Entwicklung von Nachfolgern bzw. neuen Funktechniken sollte so etwas natürlich berücksichtigt werden. Letztlich entscheidet aber der Käufer an der Ladenkasse, und in der Vergangenheit hat sich auf diese Weise nicht immer das beste Produkt durchgesetzt. Der Vorteil von WLAN ist sicherlich die mögliche Nutzung von Hotspots (ich persönliche glaube ja an eine Flatrate für DSL und WLAN, irgendwann), der Vorteil von z.B. Bluetooth ist die Akkuschonung, die allerdings wohl nur inhouse eingesetzt werden wird (siehe das von Freenet angekündigte-und-dann-doch-nie-erschienene Modell).

  5. Wie kann man so verbissen auf seine Meinung bestehen?
    Eins ist mal Fakt, nicht Meinungen entscheiden, sondern
    nur der Markt etscheidet ueber Erfolg oder Misserfolg.
    Dieser Markt besteht weltweit. Die Fritz!Box und 1&1 sind nett, aber vorwiegend deutsch.

  6. Das war ja gerade mein Argument, dass der Markt entscheidet. Du hast aber durchaus Recht damit, dass meine Sicht sich auf den deutschen Markt beschränkt. Vielleicht sehe ich noch nicht, was für Vorteile ein Skype-Handy hat. Ich glaube eher, dass sich der Skype-Client auf dem Smartphone oder PDA durchsetzen wird (WLAN vorausgesetzt).

  7. Ja, ich denke auch dass die Zukunft, einem (wahrscheinlich mobilen) Gerät gehören wird, welches permanent eine IP-Verbindung hält. Sei es über WLAN, 3G, oder DSL.
    In Taiwan (Taipei) beispilsweise, ist die Ganze Stadt bereits mit WLAN versorgt (von der Regierung) und kann pauschl für schmales Geld von jedem genutzt werden.
    Änliche Beispiele finden sich in ganz Asien.
    In Deutschland ist leider die Tarifstruktur noch etwas entfernt von solchen Modellen.

  8. Google testet dies auch in San Fransisco. Habe irgendwo gelesen, dass sie dies damit kein Geld verdienen wollen, sondern testen, wie man eine Stadt komplett mit einem Internetzugang ausstatten kann (WLAN in diesem Fall). Sozusagen eine Referenzplattform. Und wenn es technisch klappt, wird es irgendwann auch etwas mit den Preisen. Ich gehe mal davon aus, dass die deutschen Mobilfunkbetreiber zu CeBIT ihre Datentarife nachbessern werden. Der große Wurf wird dies wohl noch nicht sein, aber ein Schritt in die richtige Richtung.

  9. Hallo ..

    habe gerade die Kommentare gelesen.
    @Peter Giesecke: Der Zaun, vor dem Du stehst ist offensichtlich doch höher, als Du vermutest 🙂

    Mit den Skype-Handys in der Schlecker Filiale ist nur ein Beispiel. Viele klein- und Mittelständische Unternehmen können mit dieser Technik die komplette interne Kommunikation abwickeln. Geht zwar auch mit Fritz un SIP aber Skype ist einfach einfacher… und wie ich finde auch besser. (ist halt nur eine Meinung 🙂 )

    Für mich persönlich kommt es bei dem Gerät eher auf den Preis an. Vergleichbare Geräte, die etwa die DECT-Basis-Station mit einem USB-Anschluss am Rechner hängen, vereinen Festnetz und Skype in einem Gerät. Aber auch hier muss immer ein Rechner mitlaufen.

    Sollte es das Skype-WLAN Handy zu einem vernünftigen Preis geben (max. 100,- €) werde ich es mir auf jeden Fall kaufen. Immerhin kann ich dann bei jedem meiner Kollegen oder in den von mir genutzten Räumen per Skype telefonieren. Und vor allen Dingen: Ich bin erreichbar!
    Mobil, kostenlos, ohne Verträge oder sonstigen Verpflichtungen.

    Dem gegeüber stellst Du die Nutzung eines PDAs oder ähnlich gearteten Geräten, auf der dann Skype laufen kann.
    Ein PDA, der diese Leistung einwandfrei erbringt, kostet mind. 350,- €.

    Ob dieser dann das kann, was ich sonst noch von einem PDA erwarte, sei mal dahingestellt.

    Allerdings halte ich es für obligatorisch, das Netgear zumindest einen WAP2.0 fähigen Browser integriert.
    Dann macht das Gerät richtig Sinn.

    Ich wünsche eine produktive Restwoche…

    Martin

  10. Okay. Der Fall, den du beschreibst, Martin, ist folgender: Man kommt morgens an seinen Arbeitsplatz und möchte dort ein Gerät vorfinden, dass mobil und günstig (Anschaffung und laufende Kosten) ist. Diese Kriterien erfüllt das Skype-Handy. Zugegeben. Ich hatte allerdings mehr den privaten Nutzer im Sinn.

    Der Techniprofi hat meist schon ein PDA oder Smartphone. Für ihn ist die Rechnung folgende: Was kostet in der Anschaffung mehr? Festnetztelefon plus Handy? Oder ein Smartphone, das alles kann? Das beult dann auch nur eine Tasche aus.

    Nächster Punkt. Gelingt der Durchbruch solchen Geräten im Gechäftskunden- oder Privatkundenbereich? Im DSL-Bereich (und damit habe ich mich in den letzten Jahren näher beschäftigt) kam der Durchbruch erst durch die Privatkunden-Lemminge, die zu 1&1 oder in den T-Punkt rennen. Ich glaube, bei der VoIP-Lösung, die sich durchsetzen wird, wird dies genauso sein.

    Ich gebe dir aber Recht, dass das Skype-Handy ein guter Ersatz für das DECT-Telefon ist. Aber vielleicht stellt sich in einigen Monaten die Frage auch gar nicht mehr, da bereits die ersten Smartphones mit WLAN angekündigt worden sind. Dann kann man die Geräte eh nicht mehr genau zuordnen.

  11. INTENSIV SKYPE USER – PRIVAT – SKYPE ANHÄNGER

    Hallo aus Österreich …
    unsere Familien und Freunde sind in ganz Europa verstreut. Meine Freundin ist aus DK. Die Festnetzkosten nach DK sind erschreckend. Wir telefonieren schon seit beginn der Skype- Zeiten mit Skype, davor noch mit Yahoo, MSN & CO. Aber Skype hat sich qualitativ einfach am besten Bewährt. Wir benutzen Skype als sozusagen „Festnetzanschluß“ zu unserem DSL. DSL ohne Festnetz ist in Österreich wesentlich billiger. Bis jetzt haben wir, von Skype, die Rufumleitung auf das Handy benutzt um erreichbar zu sein. Dann gleich den Laptop eingeschalten und GRATIS telefoniert. Mit dem neuen Skypephone bin ich in der Wohnung immer erreichbar ohne Rufumleitung und laufenden PC. Ich sehe wenn mich jemand angerufen hat und kann ja auch zurückrufen. Für 30 Euro haben wir eine dänische Telefonnummer bei Skype gekauft uns so können uns unsere dänischen Freunde ohne Internetanschluss auch kostengünstig erreichen. (bis zu 10 Nummern kann man auf einen Skypezugang melden 🙁 leider keine österreichische).

    FAZIT:
    Mir ist egal was das Gerät kostet. Es rechnet sich in kürzester Zeit wenn man es mit Festnetz oder einen ständig laufenden Pc (Strom!) auf ein Jahr hoch rechnet.
    Ich kauf’s!

    Mein Vorschlag für die neue Skypephoneversion wäre eine kleine Kamera und eine Freisprecheinrichtung zu integriert. Das wäre echt gemütlich!
    Man kann am PC jetzt schon Videotelefonieren (nur zwei Teilnehmer – keine Konferenzschaltung), am Skypephone leider nicht.

    Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und viel spass beim Freunde anrufen, auch wenn sie weit entfernt wohnen 😉

    Martin

  12. tach auch,
    ich wollte nur ma sagen das es sehr gut ist weil es keine strahlen aussehendet und daduch natürlich auch besser ist
    das weiß ja soger ich mit meinen 11 Jahren !!!!!!!!

  13. Um die Strahlung ging es mir gar nicht. Ein WLAN-Telefon mit Skype strahlt natürlich auch. Ohne ginge es nur mit dem klassischen Tischtelefon, das an der Strippe hängt. Und da einiges für WLAN-Telefone spricht, ist es dann letztlich auch egal, welches Telefonprotokoll verwendet wird: SIP oder Skype.

    Freenet hat übrigens zur CeBIT 2005 ein Handy vorgestellt, dass sich über Bluetooth in den heimischen WLAN-Router einloggt. Der Vorteil davon ist, dass Bluetooth weniger Akku zieht als WLAN. Allerdings ist die Reichweite von Bluetooth auch nicht so groß.

    Und gute DECT-Telefone, die über die Fritz!Box SIP-Telefonieren recht komfortabel macht, regeln ihre Sendeleistung auch runter, wenn sie nahe an der Basisstation sind. Also ist man dort auch nicht von übermäßiger Strahlung bedroht.

  14. Lustig ist vorallem zu beobachten, dass die Handyanbieter schon mit großer Sorge auf diese Inovationen blicken und sich ihre Gebühren bald sonstwohin stecken können.

    Habe sogar schon gehört, dass sie versuchen auf das Geschehen mit Druck einzuwirken (Keine W-LAN Geräte fördern usw.) Wird aber nichts nützen, der Fortschritt sucht sich seinen Weg 😉

    Wer wird noch Handyverträge haben wenn jeder mit solchen Geräten mittels W-LAN und Hotspots an jeder Eckke über Skype telefoniert?

    Glaube die werden von dieser Welle überrollt werden und schwitzen schon gewaltig wie sie das ganze zu ihren gunsten entscheiden können 🙂

    Die SMS der nahen Zukunft sieht wohl so aus:

    „Hey such dir nen Hotspot, muß dir was erzählen!“

  15. Dass die Mobilfunkanbieter tatsächlich Handys mit WLAN aus ihrem Angebot rausgehalten haben, ist bereits zwei Jahre her (und ja, damals wurde den Handyherstellern anscheinend mit massiven Sanktionen gedroht). Mittlerweile sind aber eine Reihe von Handys mit WLAN angekündigt, zu Weihnachten wird es einige zu kaufen geben – auch bei den Netzbetreibern.

    Diese Umdenken ist aber nicht plötzlich gekommen, die Netzbetreiber haben sich Zeit verschafft und diese auch genutzt. Zum Beispiel wird dran gearbeitet, dass man sich einmal ins Internet einloggt, eine Virtual IP (oder wie immer man die auch nennt) bekommt und dann zwischen den einzelnen Netzen (UMTS, GSM, WLAN) roamen kann. Und das T-Mobile-Handy wechselt dann natürlich in einen Telekom-Hotspot.

    Auf Dauer wird nicht mehr entscheidend sein, mit welcher Technik die Gewinne eingefahren werden, sondern dass der Kunde kontinuierlich im eigenen Netz bleibt. Viel spannender finde ich die Frage, ob T-Mobile es dann schafft, die Kunden davon abzuhalten, die Dienste anderer Anbieter zu nutzen (wie z.B. GMX für E-Mail, Skype fürs Telefonieren etc.).

  16. wlan Hansys sind jetzt schon auf dem Markt ich hab Nokia N80, bin Total zufrieden, funktioniert einwandfrei.Schade das es noch keine Software zum Internet telefonieren gibt.

  17. Mittlerweile gibt es sowohl WLAN-Handys als auch Smartphones, die zusätzlich über WLAN funken können, das ist richtig. Und was ich im Januar geschrieben habe, ist ein Plädoyer für das Smartphone, das alles kann: Mobilfunk und zuhause VoIP über WLAN. Das N80 und Skype verstehen sich allerdings momentan noch nicht. Momentan sieht es so aus, dass es erst Anfang 2007 eine Skype-Software für das N80 geben wird.

  18. Die Skype Software für Symbian OS / NOKIS S60 gibt es prinzipiell schon lange, aber Nokia hat den Daumen drauf dass es die Software erst dann öffentlich gibt, wenn es den Netzbetreibern gefällt. Die haben nämlich eine große Sorge: Dass durch das VOIPen ihre Businessmodelle für Sprachanrufe kollabieren. (Vielleicht nicht ganz zu unrecht)
    Deshalb sagen die Netzbetreiber zu Nokia „Wir wollen kein Skype auf euren Handys, sonst verkaufen wir kein Nokia mehr“
    und Nokia muß wohl oder übel das VOIP-Thema auf Eis legen.

    So läuft das und nicht anders…

  19. Vor einigen Jahren haben die Netzbetreiber auch schon die ersten WLAN-Handys verhindert, letztlich wurde die Entwicklung aber nur verzögert, nicht gestoppt. Bei VoIP im Mobilfunk wird dies genauso sein, da gibt es eine Menge AGBs, die VoIP übers Handy verhindern wollen. Und der Druck auf die Gerätehersteller im Hintergrund, von dem wir nur einen Teil mitbekommen. Der Skype-Client für SymbianOS ist aber bereits angekündigt und wird auch kommen.

  20. ich verstehe nicht wie ein so supper program so ein schrekliches händi das nichts taugt auf den markt brinen kann. wer braucht den so ein mist.ich wäre der erste der ein angekündigtes wlan handy gekauft hätte aber natürlich in einer zeit gemässen auf machung und ausstattung.netgear hat vieleicht eine ahnug wie ruter lansam gemacht werden.aber handy wären sicher besser von koreanern oder japaner aber wir europäer haben da keine ahnung(nokia erikson motorola)alles immer nur grau und schwarz und kostet jeder servis extra und geht meistens die baterie oder die elecktronik nicht also.
    wieso nicht zu billig ländern gehen die haben inovatife leute die zeitgemäs arbeiten.
    das telefon von netgear kann nicht einmal was sein bruder auf dem laptop kann. ist immer online kann weder text entfangen noch versenden und das im zeitalter wo alle immer simsen.
    aber macht nichts ich nehme einfach den laptop mit und schon bin ich überal mit gratis wlan verbunden und telefoniere gratis nach zum beispiel peru italien deutschland schweiz. und warte einfach weiter bis es entlich das wireless handy gibt. ich könnte auch auf das ip handy umsteigen aber solenage ich mein laptop noch tragen kann warte ich noch.
    wie früher das natel c noch ein koffer doch dort waren die kosten noch 1000 euro im monat heute kostet das ein wlan computer 1 mal und dann ist gratis angesagt.. weil SKYPE und user wie ich die wlan GRATIS anbieten. es trotz monopol der andern sogenant grossen ein weg gefunden haben die Telefonkosten troz 30 bis 150 mal mehr telefoniren um über 90% zu senken.
    auch mc donald will immer mehr geld aus unseren kindern pressen nichteinmal so ein risen konzern kann es sich leisten ein gratis zugang ins internet zur verfügun zu stellen.
    doch es hat immer solche wie mich die troz wenig geld auch mal was einfach so machen.

  21. ich verstehe nicht wie ein so supper program so ein schrekliches händi das nichts taugt auf den markt brinen kann. wer braucht den so ein mist.ich wäre der erste der ein angekündigtes wlan handy gekauft hätte aber natürlich in einer zeit gemässen auf machung und ausstattung.netgear hat vieleicht eine ahnug wie ruter lansam gemacht werden.aber handy wären sicher besser von koreanern oder japaner aber wir europäer haben da keine ahnung(nokia erikson motorola)alles immer nur grau und schwarz und kostet jeder servis extra und geht meistens die baterie oder die elecktronik nicht also.
    wieso nicht zu billig ländern gehen die haben inovatife leute die zeitgemäs arbeiten.
    das telefon von netgear kann nicht einmal was sein bruder auf dem laptop kann. ist immer online kann weder text entfangen noch versenden und das im zeitalter wo alle immer simsen.
    aber macht nichts ich nehme einfach den laptop mit und schon bin ich überal mit gratis wlan verbunden und telefoniere gratis nach zum beispiel peru italien deutschland schweiz. und warte einfach weiter bis es entlich das wireless handy gibt. ich könnte auch auf das ip handy umsteigen aber solenage ich mein laptop noch tragen kann warte ich noch.
    wie früher das natel c noch ein koffer doch dort waren die kosten noch 1000 euro im monat heute kostet das ein wlan computer 1 mal und dann ist gratis angesagt.. weil SKYPE und user wie ich die wlan GRATIS anbieten. es trotz monopol der andern sogenant grossen ein weg gefunden haben die Telefonkosten troz 30 bis 150 mal mehr telefoniren um über 90 prozent zu senken.
    es gibt immer solche wie mich die wenig haben und trozdem was kosten los anbieten.und das nicht nur national nein auch international.also tschüss monopol für teures geld umts aber keine flatrate wollen für daten dann machen wir kleinen es halt gratis wenn die grossen unser geld nicht wollen.
    es gibt noch genug grosse die konkurs gehen können wenn sie die preise immer nur erhöhen und.nur dann etwas abgeben wenn sie nicht mehr anders können.
    aber dann ist es schnell zu spät. wenn wir uns anders orientiren dann gehts ganz schnell und schon kennt diese firmen nimand mehr.

  22. @anonymus:

    schwafel…. Deutsch lernen…. schwafel…
    Dir ist schon klar, das der Beitrag fast 2 Jahre alt ist?
    Schlafmütze…

    Gruß,
    einer, der es besser weiss 🙂

  23. Dass die Mobilfunkanbieter tatsächlich Handys mit WLAN aus ihrem Angebot rausgehalten haben, ist bereits zwei Jahre her (und ja, damals wurde den Handyherstellern anscheinend mit massiven Sanktionen gedroht). Mittlerweile sind aber eine Reihe von Handys mit WLAN angekündigt, zu Weihnachten wird es einige zu kaufen geben – auch bei den Netzbetreibern.

    Diese Umdenken ist aber nicht plötzlich gekommen, die Netzbetreiber haben sich Zeit verschafft und diese auch genutzt. Zum Beispiel wird dran gearbeitet, dass man sich einmal ins Internet einloggt, eine Virtual IP (oder wie immer man die auch nennt) bekommt und dann zwischen den einzelnen Netzen (UMTS, GSM, WLAN) roamen kann. Und das T-Mobile-Handy wechselt dann natürlich in einen Telekom-Hotspot.

    Auf Dauer wird nicht mehr entscheidend sein, mit welcher Technik die Gewinne eingefahren werden, sondern dass der Kunde kontinuierlich im eigenen Netz bleibt. Viel spannender finde ich die Frage, ob T-Mobile es dann schafft, die Kunden davon abzuhalten, die Dienste anderer Anbieter zu nutzen (wie z.B. GMX für E-Mail, Skype fürs Telefonieren etc.).

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