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Welcome Firefox 3

Seit heute nutze ich den Firefox 3 im Produktiveinsatz – wie es so schön heißt. Ich bin spät dran, ich weiß. Aber der Firefox 3 kam nicht mit der Typo3-Version zurecht, die wir bisher für Pocketbrain eingesetzt haben.

Seit dem Wochenende nun nutzen wir eine aktuelle Typo3-Version. Jetzt ist nicht nur der Browser schneller, sondern auch das CMS. Ein großer Dank geht an den Kollegen Wagenhöfer, denn ich habe noch nie solche problemarmen Umstiege erlebt wie bei Pocketbrain.

8 Antworten auf „Welcome Firefox 3“

Der Opera stand ganz oben auf dem Plan, als die alte Typo-Version mit dem FF3 nicht funktionierte. Dummerweise tat es der Opera auch nicht. Ich teste ihn immer mal wieder an, aber so richtig anfreunden konnte ich mich bisher noch nicht damit. Da der FF3 aber einige Macken hat, die mich nerven, könnte hier tatsächlich bald der Opera eingesetzt werden. Aber dazu vielleicht mehr in einem weiteren Netzausfall.

Ich kann mich seit der Nutzung von Opera (mit likeIE-Skin) gar nicht mehr mit Firefox anfreunden. Opera startet schneller, ist durchdachter und kompakter. Wobei es stimmt, dass einige sehr wenige Seiten immer noch nicht ganz korrekt dargestellt werden (zuletzt studiVZ – hier lag es jedoch wohl an der Programmierung, die jetzt endlich auch auf Opera optimiert wurde). Aber der IE ist ja auch noch an Bord 😉

Sehr gut! Probier auch die Mausgesten, Opera Link, die Zoomfunktion und WAND (PW-Manager) aus. Besonders schön sind auch die durchdachten Optionen bei Rechtsklick auf Links oder Bilder.

Naja, einfach ausprobieren, da kann man viel erzählen. Software muss sich schließlich auch gut anfühlen. Und da ist jeder Nutzer individuell.

Bis auf wenige Unterschiede gleichen sich die Browser doch sowieso aneinander an – abgesehen von der Rendering-Engine natürlich. Die Features, die es nicht von Haus aus gibt, legt man mit einer Extension nach – seien es nun Mouse Gestures für den FF oder Tabs für den IE6. Bei neuen und spannenden Features wie schnellerem JavaScript prescht einer vor, die anderen ziehen aber bald nach. Deswegen dann den Browser wechseln?
Ich bin üebrzeugt, dass man bei dem Browser bleibt, für den man sich einmal entscheidet – einfach aus Bequemlichkeit. Da ist die History da, sind krude Passwörter gespeichert und dank vollem Cache geht das Surfen zackig. Den FireFox werde ich also von Plattform zu Plattform mitnehmen. Und stehe dazu.

Da hast du natürlich nicht ganz unrecht. Wie gesagt, im Grunde entscheidet das Look & Feel, denn auch bei Browser-Diskussionen geht es selten objektiv zu 😉

Mein Problem ist allerdings, dass ich, obwohl ich den Firefox liebe, mit der aktuellen Version nicht zurechtkomme. Der FF 3.0 macht dauernd was anderes, als ich will. Die Hürde liegt zwar hoch, um den Browser zu wechseln. Aber manchmal springt man dann eben doch über … den eigenen Schatten.

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