Die Fon-Alternativen: Freifunk und Sofanet

Ein glücklicher Fonero bin ich geworden. Zuhause zieht mein La Fonera munter Strom, Besucher hatte ich noch keine, und ich selbst habe mich auch noch nicht an einem anderen WLAN-Zugangspunkt eingewählt. Warum also das Ganze? Und musste es unbedingt Fon sein? Es gibt doch auch noch Freifunk und Sofanet. Wäre ich damit besser gefahren?

Die Logos von Sofanet und Freifunk

Mit Freifunk hatte ich schon damals bei onlinekosten.de zu tun. Allerdings aus einer ganz anderen Perspektive. Ich war hauptsächlich daran interessiert, was man macht, wenn die Deutsche Telekom einem keinen T-DSL-Anschluss legen kann oder will. Freifunk hat seine Wurzeln in dem Teil Berlins, in dem die dort verlegten Glasfaser eine ADSL-Nutzung unmöglich machten. Die Grundidee ist, dass sich Nutzer innerhalb einer Nachbarschaft zu einem flächendeckenden WLAN-Netz zusammenschließen. Umso besser, wenn zumindest einer von ihnen seinen Breitband-Internetzugang allen anderen zur Verfügung stellt, Bedingung ist dies allerdings nicht. Freifunk ist sehr techie, für die Aufspielung der Freifunk-Firmware auf den heimischen WLAN-Router ist man selbst zuständig. Bei diesem Gedanken kommt mir auch als Nicht-Freifunker der Angstschweiß.

Vor kurzem geisterte eine neues Angebot von Sofanet durch die Medien, quasi im Huckepack der ganzen Fon.com-Meldungen. Und auch bei uns auf Netzausfall hat sich Sofanet in einem Kommentar zu Wort gemeldet. Sofanet ist so etwas wie Fon, nur in gründlich deutsch. Der Gast baut über den gastgebenden Zugangspunkt, der ein T-DSL-Anschluss sein muss, eine eigene PPPoE-Verbindung auf, alles wird verschlüsselt und erst auf dem Server von Sofanet wieder ausgepackt. Der dort anfallende Traffic wird allerdings berechnet, drei Monate kosten 15 Euro und enthalten sechs Gigabyte. Wer selbst einen Sofanet-Hotspot betreibt, hat zumindest die Chance, sich Freivolumen zu verdienen. Einen richtigen Vorteil für den Hotspot-Betreiber habe ich allerdings noch nicht verstanden.

Auf den ersten Blick machen alle drei (Fon, Freifunk, Sofanet) das Gleiche: Wer selbst der Community Resourcen zur Verfügung stellt, erhält Logindaten, um sich damit an jedem anderen Router innerhalb der Community anzumelden. Auf den zweiten Blick sieht das alles aber schon wieder anders aus.

Verbreitung: Fon hat die meisten Zugangspunkte (auch wenn nicht jeder verschickte Fon-Router online ist), mit großem Abstand gefolgt von Freifunk, Sofanet scheint mehr eine Idee als real zu sein.

Kommerz: Den reinen Graswurzel-Idealismus gibt es nur bei Freifunk, hier wird noch getreu dem Prinzip User-for-User gehandelt. Hinter Fon und Sofanet stehen bereits Unternehmen, die Geld verdienen wollen. Fon.com verschenkte immerhin eine Zeitlang seine Router und ermöglicht es der Masse an Foneros, völlig kostenfrei zu surfen. Sofanet handelt wie ein Provider und nimmt Geld für seine Leistung.

Router: Die für den User einfachste Lösung bietet Fon, der Router wird vorkonfiguriert ins Haus geliefert, das ist idiotensicher. Freifunk liefert nur eine angepasste Firmware für den heimischen Router, den man sich ebenso wie bei Sofanet selbst anschaffen muss. Wer mit der Konfiguration nicht klar kommt, muss letztlich jemanden fragen, der sich damit auskennt.

Der heimische Internetzugang: Freifunk setzt diesen nicht voraus, wohnen genug Freifunker in der Nachbarschaft, geht es auch ohne eigenen Breitband-Internetzugang. Bei Fon und Sofanet ist dieser für den Betrieb eines eigenen Hotspots Voraussetzung, bei Sofanet sogar in der T-DSL-Variante. Für die Nutzung fremder Hotspots kann man bei beiden aber auch zahlen.

Sicherheit: Hier liegt die Stärke von Sofanet, niemand kann lauschen, alles ist verschlüsselt. Bei Fon und Freifunk muss der Nutzer selbst für seine Datensicherheit sorgen. Immerhin hat Fon dafür gesorgt, dass der gastgebende Fonero vor dem Gast geschützt ist.

Fazit: Offensichtlich habe ich mich für Fon entschieden. Der Hauptgrund war sicherlich, dass die anderen nicht genug Zugangspunkte anbieten. Hinzu kam noch, dass die Handhabung einfach war und das Ganze mich nichts gekostet hat. Vielleicht folgt aber noch ein gesonderter Netzausfall zu meinen Gründen.

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Keine Kommentare

  1. Wenn Du im Einzugsbereich von Freifunk wohnen wuerdest, haettest Du auch jemanden gefunden, der Dir beim Router installieren das Haendchen haellt und alles bei Dir schoen einrichtet. Die IN-Berlin hat Raeumlichkeiten und regelmaessige Treffen, wo Du gleichgesinnte finden wuerdest. Ich wuerde zwar nicht direkt sagen, dass man mich dort mit offenen Armen empfangen hat, aber wenn ich etwas aufdringlicher gewesen waere, so haette ich sicher irgendwann „anschluss“ gefunden.

    Als Buchtip sei noch Freie Netze (PDF) genannt.

  2. Hallo Fonero,

    schöne Übersicht zu den drei drahtlosen Alternativen … nachdem du schon tief drin bist, böhre doch noch ein wenig weiter – Bei uns darfst Du gerne anfangen ;p
    Florian

  3. @Henryk: Damit hast du natürlich recht. Wenn ich nicht einfach nur einen Freifunk-Hotspot unter vielen anbieten wollte, sondern mich tatsächlich in der Nachbarschaft vernetzen wollte, dann hätte ich auch jemanden, der mir bei der Einrichtung helfen würde. Ich glaube nur nicht, dass es hier jemanden in der Nachbarschaft gibt. Schon bei Fon bekomen wir hier keinen lückenlosen Übergang hin. Es gibt zwar drei Foneros, die nur zweihundert Meter entfernt wohnen, ihr Signal bekomme ich in meiner Wohnung dennoch nicht.

    @Florian: Wen oder was soll ich bohren? Über Fon habe ich doch schon einiges geschrieben.

  4. Da Sofanet erst letzte Woche mit dem neuen Angebot gestartet ist und vorher alle Altkunden gekündigt hat, ist das mit der Verbreitung nicht weiter wunderlich…

  5. Torsten: Wenn die alten Kunden (auch nur knapp über 100) mit dem Dienst zufrieden gewesen währen, hätten sie sich doch neu angemeldet. Der Dienst interessiert niemanden, hauptsächlich wohl, weil man nicht genau erfährt, ob der eigene Router, den man anbietet, Kosten verursacht (was so zu sein scheint, man bezahlt selber für die Verbindung ?) und ob man selber über diesen Zugang surfen muß oder ob PPPOE bedeutet, daß der Router verschiedene Zugänge benutzen kann. Gleichzeitig ? Je nach Einwahl unterschiedlich ?

    Zu viele offene Fragen, schlechte Tarife und geringe Verbreitung.

  6. Wenn die alten Kunden (auch nur knapp über 100) mit dem Dienst zufrieden gewesen währen, hätten sie sich doch neu angemeldet.

    Hätte es den Dienst vorher schon gegeben, hätte Sofanet die Altkunden nicht kündigen müssen? Das alte Sofanet war ein komplett anderes Konzept.

    hauptsächlich wohl, weil man nicht genau erfährt, ob der eigene Router, den man anbietet, Kosten verursacht

    So kompliziert ist es doch wohl nicht?

    Aber wenn man mit solchen Grafiken rangeht, dann ist die Verwirrung wohl programmiert: http://www.sofanet.de/web/startseite/switchtrick.html/

  7. Wenn die alten Kunden (auch nur knapp über 100) mit dem Dienst zufrieden gewesen währen, hätten sie sich doch neu angemeldet.

    Hätte es den Dienst vorher schon gegeben, hätte Sofanet die Altkunden nicht kündigen müssen. Das alte Sofanet war ein komplett anderes Konzept.

    hauptsächlich wohl, weil man nicht genau erfährt, ob der eigene Router, den man anbietet, Kosten verursacht

    So kompliziert ist es doch wohl nicht?

    Ich finde den Dienst eigentlich recht interessant für Leute, die ihr WLAN mit Nachbarn tatsächlich teilen wollen. Für eine solche Dauereinrichtung ist Fon ungeeignet, Freifunk ist noch nicht wirklich massenkompatibel.

    Sofanet müsste das Konzept aber wensentlich anschaulicher erklären als mit solchen Grafiken: http://www.sofanet.de/web/startseite/switchtrick.html/

  8. Die Diskussion ist interessant. Schaut mal bei maxspot rein. 75% der Sorgen sind weg. maxspot kann sich, wenn jemand es wollte, genau so verbreiten wie freifunk – (die Wurzeln der Systeme sind gleich). Nur mit Authentisierung der Nutzer-was ich gut finde. maxspot kommt aus der B2B Profi-Ecke. Deshalb kümmern Sie sich um die Betreiber aus Ihrer Philosophie heraus. Und das geht ohne Rubbelkarten, ohne Verträge, und vollkommen transparent. Ich habe so ein Ding geflasht – prima.

  9. Nach den Meldungen heute habe ich mir die Website von maxspot angeschaut, die (oder sollte ich besser ihr sagen?) haben nur ganz wenige Zugangspunkte. Was soll ich ein Wort darüber verlieren? Ich werde es in nächster Zeit jedenfalls nicht nutzen können. Und die Website hat mir auch nicht gefallen, sorry. Auch wenn es bei Fon mangels VPN immer noch ungelöste rechtliche Probleme gibt, so schaffen sie doch den Roll-out in bemerkenswerter Weise. Das soll erstmal jemand nachmachen.

  10. Bemerkenswerter Rollout? Kunststück, wenn man Hardware verschenkt.

    Ich bewege mich nun wirklich in wirklich sehr netzaffiner Gesellschaft: einige haben sich eine Fonera bestellt. Sie wird geliefert, sie sieht schck aus und sie tut wofür sie gebaut wurde.

    Das ist aber nur die halbe Miete. Ich habe nämlich noch nie gehört, dass die „Foneros“ in meiner Umgebung sich unterwegs irgendwo schnell per Fon einloggen konnten. Oder dass sich jemand bei ihnen eingeloggt hätte. Das ist auch verständlich: hier gibt es zwar in zwei Kilometer Umkreis fünf aktive Hotspots, aber die kann man meist nur nutzen, wenn man sich auf der Straße vor einem Wohnhaus steht. Der Subway nebenan hingegen hat kostenloses WLAN, Tische und sogar heißen Kaffee.

  11. Lieber Torsten,
    wenn ich 22 Mio. hätte, könnte ich einen bemerkenswerten Rollout hinlegen. Ein (Produkt-)StartUp erfolgreich über die Parameter und noch viel mehr über die Philosophie erfolgreich an die Spitz zu bringen ist wesentlich anspruchsvoller und aufwendiger. Da wir jung, fleißig und voller Ideen sind, wird uns das gelingen. Unsere kleine FAN-Gemeinde ist fachkundig und überhaupt nicht „militant“. Wir respektieren jeden Anbieter und fordern zum Vergleich auf. Dann wissen wir, wie wie noch besser werden können. Bei uns spielt die Frage „Wie nutzen wir dem Nutzer“ die entscheidende Rolle. Inhalte sind gefragt. Wünsche an einen Hotspot aus dieser Sicht sind spannend. Die Netzausbreitung wird sehr vom Sympathiefaktor bestimmt. Da wir keine Vertragsbindung kennen, ist maxspot wirklich frei.

    Liebe Grüße

  12. max: Wenn ihr so voller Ideen seid – nur zu. Derzeit sehe ich keine wirklichen Vorteile für den Betreiber von MaxSpot-Hotspots.

    Wenn es ein Anbieter schaffen würde, sich zum Beispiel in Hotels zu etablieren, wo heute Mondpreise für Internetzugänge verlangt werden, das wäre doch mal etwas, was jeder begrüßen würde.

  13. „Alle“ leiden, das sehe ich auch so. Doch „Alle“ werden es auch bald kostenlos einfordern. Das Leben wird es regeln. Wichtig ist, dass es eine Profi-Lösung gibt. Die Entscheidung ist frei.
    Der Vorteil? Der Betreiber kann sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren und bietet einen modernen Service an. Ohne sich zu binden und ohne Dritten zu erlauben in die Geldbörse seiner Gäste oder Freunde zu greifen. Der Gast entscheidet, wo er übernachtet oder sein Bier trinkt.

  14. Sicherlich ist Fon nicht erfolgreich, weil sie das beste technische Konzept haben. Fon ist erfolgreich, weil viel Geld dahinter steckt und ein gutes Marketing. Sie haben das beste betriebswirtschaftliche Konzept.

    Richtig, Torsten, momentan stellen sich alle nur den Fonrouter auf den Schreibtisch, aber nutzen ihn nicht. Noch nicht. Wenn Fon es wie angekündigt schafft, dass man durch ein Wohnviertel gehen kann und sich das Handheld automatisch in jedem erreichbaren Fonrouter einloggt und dies dann auch noch der Skypeclient tut, dann wird Fon zur sogenannten und viel beschworenen Killerapplikation.

    Und wenn in der Breite erst einmal genug Fonrouter verteilt sind, werden die wieder Geld kosten, aber an den guten Standorten wird Fon – so meine Prognose – sogar noch kostenlos stärkere Antennen drauflegen. Und nachdem die Linus-Community aufgebaut wurde, werden die ganzen Kneipenbesitzer überredet werden, als Bill zu agieren.

    So, und das alles bekommen Freifunk, Sofanet und maxspot leider nicht hin.

  15. Peter: Wie gesagt: Ich sehe bisher keinen originären Erfolg.

    Ich würde die Schwelle zum Erfolg aber wesentlich geringer ansetzen als Du: Um Dein Szenario Wirklichkeit werden zu lassen wären nämlich im Idealfall(!) Hunderttausende von APs nötig und ich halte es in der Form auch nicht für realistisch. Die Reichweite von WLAN ist schlichtweg zu gering – besonders wenn die APs irgendwo in Gebäuden platziert werden.

    Ein Erfolg von Fon wäre beispielsweise, wenn es gelingen würde, T-Com-Standorte abzuwerben. Oder wenn eine Hotel- oder Fast-Food-Kette Foneras in jeder Filiale aufstellt. Dann müsste man nämlich nicht erst ins Internet um nachzusehen, wo man ins Internet gehen kann. Dann kann endlich Geld in die Kasse kommen und Fon kann den wirklichen Geschäftsbetrieb erst aufnehmen. Übrigens arbeitet fon gerade dran, ich bin gespannt wann die Aktion „Super-Bill“ Erfolge zeitigt.

  16. Ich habe ein einfache Szenario im Kopf: Ich gehe mit einem WLAN-fähigen Handheld durch die Stadt, plötzlich piept die Skype-Voicemail, weil ich genau vor einem Haus gehen, wo jemand seinen AP am Fenster stehen hat, schnell aufs Display geschaut, Voicemail abgehört und zurückgerufen. Dann geht es weiter und die nächsten zweihundert Meter ist wieder kein Netzkontakt.

    Das ist natürlich lächerlich, wenn man es mit den Gebrauch eines normalen Handys vergleicht, aber ich habe es im Gefühl, dass die Leute darauf abfahren werden. Und wenn es dann noch ein Café gibt, wo sie zwei Stunden sitzen und die ganze Zeit über Netzkontakt haben…

  17. Nochmal zum Erfolg. Als Google mit einer spartanischen Website gegen die mit Inhalten und Werbung überfrachteten Portale von Yahoo & Co antrat, waren sich alle einig: eine gute Suchmaschine, aber wie wollen die Geld verdienen? Wenn die Marktdurchdringung nur groß genug ist, wird sich auch eine geeignete Kuh zum melken finden. Die Google-Gründer habe sicherlich auch nicht daran gedacht, wie sie heute einmal ihr Geld einnehmen.

  18. Peter:

    Dieses zweite Szenario ist ein nettes Gimmick – kein Geschäftsmodell. Denn wenn Dein Skype-Telefon sich über den Fon-AP einloggt, musst Du schon drei Euro zahlen – oder Du gehörst zu den Leuten, die Fon nichts bezahlen. Im ersten Fall wirst Du es nicht machen und im zweiten Fall verdient Fon kein Geld. Und Einnahmen brauchen sie dringend.

    Auf ein Google kommen 1000 gescheiterte Unternehmen. Und ganz so naiv und unkommerziell war Google auch nie: die haben ihre Suchmaschinentechnik gut verkauft und konnten so zum Konzern werden.

  19. Geschäftsmodelle funktionieren nicht mehr so, dass jede Handlung, jede Dienstleistung mit Geld aufgewogen wird. Die meisten Menschen nutzen Google, ohne Geld zu zahlen oder zu kassieren. Fons Geschäftsmodell besteht, denke ich mir, auch in der riesigen Linus-Community. Auf direktem Weg bringt das kein Geld.

    Bei einem gut ausgebauten Netz wird es aber sicherlich auch einige APs geben, wo ordentlich Geld eingenommen wird. Aber das ist viel zu eng betrachtet. Nicht ohne Grund haben Google und Skype in Fon investiert. Beide wollen auf die mobilen Handhelds. Und die Mobilfunk-Netzbetreiber lassen zumindest Skype dort wenig Platz. Ein gut ausgebautes Fon-Netz, auch in der kostenlose Linus-Variante, könnte die dortigen Geschäftsmodelle stützen.

  20. Es muss nicht *jede* Dienstleistung mit Geld aufgewogen werden. Wenn aber *keine* Dienstleistung Geld in die Kasse bringt, geht man nach wie vor Pleite.

    Es soll sicherlich jede Menge APs geben, die Geld einbringen. Die kommen aber nicht von alleine…

  21. Das ist vielleicht ein guter Schlusspunkt. Unsere Prognosen liegen auseinander und lassen sich nicht mehr wirklich weiter mit Argumenten untermauern. Es bleibt abzuwarten, was die Zukunft bringt. Aber ich werde natürlich recht behalten. 😉

  22. Peter, wenn Du Dich da mal nicht täuscht. Ich finde die Idee von maxspot gut und habe mir einen Linksys geflasht. Das Ding läuft privat, in reinem Wohnviertel und es sind nun in den knapp drei Wochen bereits 5 Besucher dagewesen, wovon 2 Nachbarn den Hotspot sogar regelmässig nutzen. Einer ist ein Gast aus Frankreich, der hier irgendwo wohnt. Der andere ist mein direkter Nachbar. Hat mich so begeistert, dass ich meinem Stammhotel jetzt auch maxspot empfohlen habe, obwohl die selbst seit einiger Zeit bereits freien WLAN-Zugang anbieten (allerdings mit Response-Zeiten, dass einem schlecht wird wegen Mitnutzung anderer Hotels via WDS etc.).

    Allein die Möglichkeit, besondere Angebote auf der Anmeldeseite zu platzieren, hat sie zumindest soweit überzeugt, dass sie maxspot testen werden.

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