Heise mit Lupe

Eine Institution, die sich noch weniger ändert und Moden anpasst als die katholische Kirche, ist heise online. Welch Frevel musste ich da heute entdecken! Ein unscharfes Bild. Gut, das war vielleicht nicht besser zu beschaffen. Darunter aber eine extra lange Bildunterschrift und daneben, Gott bewahre, eine Lupe.

Den Link vom kleinen Bild im Text auf ein hochauflösendes hatte mancher Heise-Redakteur bereits gewagt. Ob es ihm gut bekommen ist? Man hat es nicht oft gesehen. Aber nun eine Lupe? Dazu noch eine, so scheint es, selbst gepixelte. Man gelangt tatsächlich mit einem Klick zum großformatigen Bild. Was steht uns als nächstes bevor? Doch nicht etwa eine feste Seitenbreite?

Hmm, ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Lupe wie ein debil grinsendes Spermium mit zwei Augen aussieht.

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Keine Kommentare

  1. Um Gottes willen, kauft der Redaktions-Person doch mal ein Buch über Bildbearbeitung. Wer hat denn das Bild verkleinert? Da muss man ja auf eine größere Version verlinken, damit man überhaupt etwas erkennt.

    Die Lupe ist mir erst gar nicht aufgefallen, da schieben die uns solche Neuerungen unter, ohne sie dick und fett anzukündigen. Erinnerung an mich: „Heise aufmerksamer beobachten!“

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