So baue ich meine eigene Google Map

Ich liebe Google immer mehr und hoffe inständig, dass das, was ich mit deren Dienste so mache, antiproportional zu dem ist, was die mit meinen Daten machen. Aber das nur nebenbei. Heute neu: Bei Google Maps können Karten angepasst und abgespeichert werden (über Golem). Es lassen sich einzelne Punkte markieren, Linien ziehen und Flächen definieren. Sehr praktisch dabei: Die Linien lassen sich nachträglich dem Straßenverlauf anpassen.

Um einen kleinen Rundweg zu definieren, den ich ab und zu in meiner Mittagspause gehe, male ich erst einmal ein paar Linien vom Schreibtisch ausgehend immer zu den Punkten, wo ich abbiege. Das sieht dann so aus:

Screenshot von Google Maps
So sieht der Anfang aus, noch ziemlich eckig

Nun finde ich inmitten jeder Linie noch einen Punkt den ich zur nächst kleineren Richtungsänderung ziehen kann. Das kann ein Knick im Straßenverlauf sein oder eine Kurve.

Screenshot von Google Maps
Punkt finden und…

Screenshot von Google Maps
… an die richtige Stelle ziehen

Am Ende sollte es dann so aussehen. Die Route liegt genau auf dem Straßenverlauf.

Screenshot von Google Maps
Jetzt nur noch das passende Gebüsch suchen und mir auflauern

Für Autofahrten gibt es allerdings den Routenplaner. Schon lange. Wo ich in der Stadt spazierengehe, interessiert aber nun wirklich keine Sau. Gerne würde ich auf diese Weise Wanderrouten markieren. Dummerweise nutzt Google Straßenkarten, Wanderwege sind dort nicht verzeichnet.

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