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Ein kurzer Blick auf tagesspiegel.de

Was habe ich mit Berlin zu tun? Nicht viel. Und gibt es für Nichtberliner einen Grund, den Tagesspiegel oder seinen Internetableger zu lesen? Ich habe dann doch einen kurzen Blick auf das neue tagesspiegel.de gewagt. Immerhin hat Mercedes Bunz den Relaunch verantwortet. Und schließlich ist tagesspiegel.de auch noch über ein gemeinsames Newssystem und die gemeinsame Mitgliedschaft im Holtzbrinckkonzern mit Zeit online verbandelt.

Der kurze Blick förderte heute morgen eine dreifache Monika Piel und einen zweifachen Klaus Bednarz zutage. Das mögen noch Anfangsschwierigkeiten sein. Dennoch wird die folgende Bleiwüste zum Konzept gehören. Unschön. Dort werde ich bestimmt nicht klicken.

Zugegeben, diese Screenshots wurden mit ein wenig Boshaftigkeit herausgegriffen. Der Aufmacher ist gelungen wie eigentlich der gesamte Relaunch. Glückwünsche sind angebracht. Mehr will ich auch gar nicht sagen, sondern auf Print to Internet verweisen, wo Matthias Kretschmer schön schön über das neue tagesspiegel.de geschrieben hat.

Heißt es eigentlich das tagesspiegel.de oder der tagesspiegel.de?

Update: Und beim Linkcheck dann gleich noch ein Memory. Der Chef vom Dienst scheint durch einen Computer ersetzt worden zu sein. Meiner Meinung nach sollten die Teaserplätze immer noch von menschlicher Hand und nicht von einem Algorithmus gesetzt werden (ich vermute mal, dass das so ist). Aber gut, auch das rechne ich zu den Anfangsschwierigkeiten.

2 Antworten auf „Ein kurzer Blick auf tagesspiegel.de“

[…] Netzausfall: â??Aufmacher ist gelungen wie eigentlich der gesamte Relaunch. Glückwünsche sind angebracht.â?? […]

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