Wird der Praktikant jetzt entlassen?

Vor dem Wochenende kamen zwei identische Umschläge mit der Briefpost. Offensichtlich wieder so eine idiotische Buzzkampagne. Heute kam die E-Mail dazu – mit 48 Mailadressen von Bloggerkollegen im Adressfeld. Wie doof sind die eigentlich?

Darauf hingewiesen, erhält die Liste als Antwort: „Es gibt Dinge, die passieren einem lieber dann, wenn man nicht dabei ist“. Wie bitte? Scheiße bauen und dann weglaufen? Vielleicht wollte er auch nur sagen, dass er den Praktikanten hätte besser beaufsichtigen müssen.

Man soll übrigens herausfinden, welche Firma hinter dieser Kampagne steckt. Lieber Thorsten Lessing von der Publicis Hamburg GmbH. Wenn Sie so dumm sein sollten, mir das Ergebnis in einem Ihren nächsten Mailings mitzuteilen, schicke ich dem Pressesprecher Ihres Auftragsgeber mal, was ich von solchen Kampagnen halte.

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Keine Kommentare

  1. Ich habe selbigen Brief sowie die eMail auch erhalten. Unprofessioneller geht es ja wohl nicht. Denken die echt, die können mit so einer Aktion die Blogger – die ja offensichtlich angesprochen werden sollen – begeistern? Wohl eher nicht.
    Ich habe einmal angefragt, woher die mein Einverständnis für solche Aktionen haben. Auf eine Antwort warte ich noch.

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