Neues von der Flyermaschine

Ich brauchte mal wieder Visitenkarten. Nach dem Ärger im letzten Jahr dachte ich mir, bestelle ich doch nochmal bei der Flyermaschine. Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: Man sollte sich unbedingt die Bandansage anhören. FLYER MASCHINE hört sich so Juso-mäßig an.


Auf den letzten Drücker geklappt

Die Entscheidung war einfach: Die Karten sind gut – vor allem für den Preis. Der Kollege Wagenhöfer hatte im letzten Jahr auch keine Probleme mit der Bestellung. Meine waren eine Mischung aus Packstation, GLS und schlechter Flyer-Kommunikation. Wenn ich diesmal eine andere Adresse angebe, so dachte ich mir, könne gar nichts schiefgehen.

Schnell waren meine Karten in der Druckvorstufe. Ebenso schnell waren sie auch in der Nachbearbeitung. Dort blieben sie dann allerdings liegen. Nach einer Woche dann rief ich an. „Hallo, hier ist der Dirk.“ An diesen Namen konnte ich mich erinnern. Freundlich, sachlich, hilfsbereit.

Am Montag sagte er mir, dass das Paket am Dienstag rausgehen werde, damit es dann am Mittwoch bei mir sei. Am Donnerstag, also gleich, bin ich auf einer Veranstaltung, wo ich die Karten brauche. Auf den letzten Drücker hat es auch tatsächlich geklappt. Weshab die Flyermaschine diesmal so lange für den Druck gebraucht hat, weiß ich nicht.

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