Xing erlaubt Status-Updates für Basismitglieder

Ich bin überrascht. Xing schenkt den nicht zahlenden Mitgliedern ein paar Funktionen. Ich logge mich jeden Morgen einmal kurz ein, um zu sehen, was es „Neues aus meinen Netzwerken“ gibt. Dort sehe ich jetzt mehr Meldungen als zuvor. Das ist praktisch.

Im Blog heißt es dazu, dass man die Status-Updates nun zehn Tage lang sehen kann und nicht mehr wie bisher vier Tage. War das so? Ich dachte immer, dass mir als nicht zahlendem Mitglied immer nur eine bestimmte Anzahl angezeigt wurde.

Wenn im Vorfeld einer Messe zu viele Meldungen kamen, habe ich bisher immer einige verpasst. Schön, wenn das in Zukunft anders wäre.

Statusnachrichten für nicht zahlende Mitglieder

„Neues aus meinen Netzwerken“ kann man auch per RSS abonnieren. Mir war nicht bewusst, dass das bisher auch ging. Ich habe heute kurz überlegt, ob ich das machen soll. Ich habe meine RSS-Feeds so organisiert, dass das gut reinpassen würde.

Ich müsste mich auch nicht mehr täglich einloggen. Ich möchte aber auch sehen, wer auf meiner Profilseite war. Dafür gibt es meines Wissens kein RSS-Feed. Also doch weiterhin regelmäßig vorbeischauen.

Weiter heißt es: „Zudem können auch Basismitglieder ab sofort die beliebten Statusnachrichten editieren“. Wieso eigentlich „editieren“ oder „ändern“? Schreiben! Absetzen! Ausprobiert habe ich das jetzt nicht, ich will ja nicht spammen. Aber das ist die Funktion, die ich immer haben wollte. Danke, Xing.

Öffnung für Drittprogramme?

Ich hatte ja schon des öfteren kritisiert, dass mir der monatliche Beitrag zu hoch ist, nur um Status-Meldungen absetzen zu können. Ich werde das bestimmt nutzen, wenn ich mal in einer anderen Stadt bin oder es neue Funktionen auf Pocketbrain gibt.

Ich vermute, dass Xing mehr Nachrichten über das eigene Netzwerk laufen lassen möchte. Die Leute gewöhnen sich gerade daran, ihre Status-Updates in mehreren Netzwerken abzusetzen – und dabei auch zwischen privaten und beruflichen Posts zu unterscheiden.

Und wer von der Messe schon auf Facebook und Twitter schreibt, warum nicht auch auf Xing? Mit einem Programm/Dienste alle Netzwerke bedienen. Das würde dann allerdings „Neues aus meinen Netzwerken“ fluten. Man müsste also die Möglichkeit haben, die Spammer unter den Xing-Kontakten auf lautlos zu schalten.

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