Was den Blackberry Passport so interessant macht (Update)

Blackerry hat vor kurzem zwei neue Geräte mit QWERTY/QWERTZ-Tastatur angekündigt. Der Blackberry Classic wird Designelemente alter Blackberrys wieder aufnehmen, aber eine Weiterentwicklung des Blackberry Q10 sein: der Bildschirm ein wenig größer, im Wesentlichen bleibt es aber bei dem, was sich bewährt hat. Der Blackberry Passport dagegen wird erstmals einen großen Touchscreen mit einer physischen Tastatur im Blackberry-Stil kombinieren. Liebe und Hass sind im gewiss. Ich habe mich allerdings noch nicht entschieden.

Blackberry Passport
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Ich habe den Krautreportern kein Geld gegeben – warum auch?

Die Krautreporter haben ihr Ziel erreicht, 15.000 mal 60 Euro einzunehmen, um ihr Projekt zu starten. Ich bin erleichtert. Wenn es knapp geworden wäre, hätte ich im letzten Moment noch überwiesen. Aber das war dann nicht nötig, und so haben sie mein Geld nicht bekommen. Ich fürchte, dass ich die Krautreporter schon bald nach Erscheinen nicht mehr lesen werde. Und wem der zahlenden Leser das dann tatsächlich so gehen wird, zeigt sich in einem Jahr, wenn der nächste Aufruf zum Zahlen erfolgt.
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Ein Matching-Algorithmus beim Online-Dating, der funktionieren könnte

Beim Online-Dating wird in Deutschland eine recht alberne Unterscheidung gemacht. Einerseits gibt es die Singlebörsen, wo jeder ein eigenes Profil anlegen und andere Profile kontaktieren kann. Andererseits gibt es Online-Partnervermittlungen mit Persönlichkeitstests auf wissenschaftlicher Basis, die passende Partner vorschlagen wollen. Diese Unterscheidung ist natürlich Bullshit.

Viel Fassade, viel Marketing

So bieten auch Online-Partnervermittlungen die Möglichkeit, eigene Profile anzulegen. Wie bei den Singlebörsen können andere Teilnehmer kontaktiert werden. Und so wird es auch genutzt. Den Unterschied macht vor allem das Marketing. Den Anschein der Wissenschaftlichkeit lassen sich die Online-Partnervermittlungen mit teuren und langlebigen Abonnements bezahlen. Aber wenn auch Wissenschaftler angeheuert wurden, um die Matching-Algorithmen zu entwickeln, so sind diese dennoch nicht effektiv. Das sagen Leute, die dort mitgemacht haben. Das sagen aber auch andere Wissenschaftler.


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„im gegenteil“ – zu schön, um einen Partner zu finden

„im gegenteil“

Es gibt eine neue Dating-Website – „im gegenteil“ – im Stil von Street-Fashion-Blogs und Freunde von Freunden. Ästhetisch äußerst ansprechend, doch leider nur von geringem Gebrauchswert, wenn man einen Partner sucht. Das ist kein Datingportal, durch dessen Tür man einfach so in eine Welt voller potentieller Partner schlüpft und dann hoffentlich auch einen findet. Die Chance, dort selbst porträtiert zu werden, ist gering. „im gegenteil“ hat nicht den Zweck, Menschen auf Augenhöhe zu verbinden, es ist eine Illustrierte. Der Leser darf und soll blättern, stöbern, eine schöne Zeit haben. Sein Blick richtet sich jedoch auf eine Welt, an die er selbst nicht teilhaben kann. Ein asymmetrisches Verhältnis. Das schöne Gefühl beim Surfen ersetzt die Suche nach dem Partner.
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E-Mail-Provider Fastmail vor der Rehabilitierung

Vor einem Vierteljahr habe ich dem E-Mail-Provider Fastmail den Rücken gekehrt. Seitdem ist einiges geschehen, sodass ich meine Entscheidung jetzt überdenke. 1. Die Fastmail-Macher haben das Unternehmen von Opera zurückgekauft und bereits eine neue mobile Oberfläche vorgestellt. Weitere Neuerungen wurden angekündigt. 2. Sie haben erklärt, warum die NSA keinen Zugriff auf die Daten hat, die bei Fastmail liegen – beziehungsweise warum dies nicht geheim bleiben würde. 3. Mein jetziger E-Mail-Provider hat meine Erwartungen nicht erfüllt. „E-Mail-Provider Fastmail vor der Rehabilitierung“ weiterlesen

Fastmail ade: Mein neues E-Mail-Setting

Jetzt stellen alle ihre E-Mail-Konfiguration um. Aber wenn der US-Geheimdienst NSA mit seinem Lauschprogramm PRISM bislang die Spuren aller E-Mails und in den meisten Fällen auch die Inhalte speichern konnte, dann wird es dies ebenso in Zukunft können – auch wenn die Mail nur ein Zimmer weiter geschickt wird. Dass ich meine E-Mails jetzt wieder auf einem heimischen Server liegen habe, hat vor allem etwas mit meiner Unzufriedenheit mit Fastmail zu tun.
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Diese kaputten Tools nutze ich für Twitter

Twitter habe ich nie gemocht, aber ich wusste, ich muss mich damit arrangieren. Als ich noch pocketbrain.de betrieben habe, war Twitter bloß ein weiterer Distributionskanal, ein automatisiertes Veröffentlichen von Überschrift und Link. Vor etwas über einem halben Jahr habe ich dann mein privates Konto aufgemacht, das war ein Fehler. Ich hätte den alten @pocketbrain mit über 200 Followern einfach umbenennen sollen. Ich habe das damals nicht gewusst, und ich hätte es auch nicht ehrlich gefunden.
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Goodbye Tizen, hello Blackberry

Wenn es in diesem Frühling ein Smartphone mit dem Betriebssystem Tizen gegeben hätte, ich hätte es mir vermutlich gekauft. Laut CNet wird es aber frühestens im Oktober erscheinen. Eldar Murtatin, für gewöhnlich gut informiert, setzt sogar noch einen drauf: „Tizen is almost dead. It isn’t delay. That’s cancel of the whole project. I doubt that samsung will launch more than one device for 2014“. Das wäre dann das, was Nokia mit MeeGo gemacht hat. Und in China fällt ein Sack Reis um.


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Wie Nivea die Männer vergrault

„Tina, was kosten die Kondome?“ – Das war 1989. Kondome zu kaufen, fällt den meisten Männer heute zwar nicht mehr so schwer, aber der Gang in die Drogerie ist immer noch mit Stress verbunden. Wir wissen, dass wir etwas mehr tun müssen als bloß Duschen und Deo, die Freundin drängelt bereits die ganze Zeit, und beim Kumpel im Bad steht auch schon so eine Creme. So geht es vielen. Und dann stehst du als Mann vor dem Regal und weißt nicht, was du kaufen sollst.

Nivea-Men-Peeling
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